Ein neuer Raum für Begegnungen in der geteilten Stadt

Projekt

Eleftheria Square

Nikosia, Republik Zypern

In Nikosia, der Hauptstadt der Republik Zypern, wurde kürzlich der neue Eleftheria Square eingeweiht. Ein Projekt mit starkem symbolischem Wert für die geteilte Stadt. Der Platz schafft einen zentralen Begegnungsort für die Gemeinschaft und neue räumliche Verbindungen, die dazu beitragen sollen, dass die geteilte Hauptstadt und somit die gesamte Insel wieder vereint wird.

Der vom Architekturbüro Zaha Hadid Architects entworfene Eleftheria Suqare hat der Stadt einen wichtigen Raum der Begegnung zurückgegeben, denn Nikosia ist in zweierlei Hinsicht geteilt. Die massiven venezianischen Befestigungsanlagen aus dem 16. Jahrhundert trennen die Altstadt von den modernen Stadtteilen, während die grüne Linie die Hauptstadt in zwei ungleiche Gemeinschaften trennt. Mit dem Neubau einer Brücke über den mittelalterlichen Stadtgraben und der Neugestaltung der Außenanlagen im umgebenden Bereich der alten Festungsanlagen, entstand mitten in der dichten Innenstadt von Nikosia ein neuer öffentlicher Platz – mit Sitzgelegenheiten, Grünanlagen, Wasserspielen und neuen, von Palmen gesäumten Wegen.

Im Einklang mit der Umgebung verschönert hier die von Kardorff Ingenieure aus Berlin konzeptionierte Beleuchtung den Aufenthalt. Für die Straßen- und Wegebeleuchtung wählte das Lichtplanungsbüro Olivio Leuchten von Selux. Olivio Grande Leuchtenköpfe an bis zu 17 Meter hohen Masten und einer Lichtfarbe von 3000 und 4000 Kelvin sorgen für eine Beleuchtung mit natürlichem Charakter. Die Lichtfarben wurden bewusst eingesetzt, um den Platz als neues Element in der Stadt zu betonen: Die Oberflächen sind neutralweiß beleuchtet, während die Umgebung warmweiß erstrahlt.

Über 500 eingelassene Lichtpunkte lassen den neuen Platz teils mit dynamischen Lichtszenen spektakulär erleuchten. Zu dem umfassenden Beleuchtungskonzept gehören die Platzbeleuchtung und die stimmungsvolle Beleuchtung der Wasserspiele. Die für die lokale Identität der Stadt so wichtige Stadtmauer wird ebenfalls illuminiert. Auf diese Weise verwandelt, zeigen sich einige Bereiche der mittelalterlichen Anlagen, die bisher unzugänglich waren, nun als Gärten und neue Aufenthaltsorte. Sie laden Einwohner und Touristen zum Verweilen ein und faszinieren durch die besondere Gestaltung.

Die elegante Designlinie Olivio Floracion setzt sichtbare Akzente im neu gestalteten Stadtraum von Nikosia, ohne sich zu sehr in den Vordergrund zu drängen. Da die Leuchtenköpfe um den Mast herum individuell angeordnet werden können, ist Olivio eine ideale Lichtlösung, um eine flexible und effiziente Beleuchtung im urbanen Umfeld zu realisieren.


Kunde Stadtverwaltung Nikosia


Architekt Zaha Hadid Architects


Generalunternehmer LOIS Builder, Nikosia


Lichtplaner Kardorff Ingenieure Lichtplanung GmbH


Fotograf Linus Lintner


Produkt Olivio Floracion


Besonderheiten Leuchtenmast als Sonderkonstruktion


Background

Wie kann ein zentraler Begegnungsort geschaffen werden, der dazu beitragen soll, dass die geteilte Hauptstadt Nikosia wieder vereint wird? Heute laden stimmungsvoll illuminierte Wasserspiele, Gärten und neue Aufenthaltsorte entlang des mittelalterlichen Stadtgrabens Einwohner und Touristen zum Verweilen ein.

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