Sonntag 13 März 2016

Pallas - Optimales Licht für raue Szenarien

Mit der Decken-Anbau­leuchte Pallas demons­triert Selux, wie sich Robust­heit, Ästhe­tik und Licht­qua­li­tät ver­bin­den lassen. Die beson­ders flache Pallas ent­spricht der Schutz­klasse IP65 und eignet sich damit für Situa­tio­nen, die eine erhöhte Schutz­art erfor­dern. Sie ver­bin­det opti­male, blend­freie Licht­qua­li­tät mit hoher Effi­zi­enz und einem äußerst ästhe­ti­schen Erschei­nungs­bild.

Leuch­ten müssen mit­un­ter hart im Nehmen sein, extre­men Tem­pe­ra­tu­ren und Schmutz genauso wider­ste­hen wie Van­da­lis­mus. Zur Aus­fall­si­cher­heit kommen Anfor­de­run­gen wie Wirt­schaft­lich­keit im Betrieb, ein­fa­ches Hand­ling sowie eine hohe Licht­qua­li­tät für opti­ma­len Seh­kom­fort hinzu. All dies ver­eint Selux in der neuen Decken-Anbau­leuchte Pallas – ein­schließ­lich eines beson­ders klaren Designs. Die aus­ge­spro­chen flache Pallas ist wie alle Selux Leuch­ten bis ins kleinste Detail durch­dacht, bis hin zu Mon­tage und Anschluss.

Novum mit Mehr­wert: Drei Licht­ver­tei­lun­gen
Mit der Pallas eröff­net Selux auch neue Optio­nen für die Umset­zung spe­zi­fi­scher Beleuch­tungs­an­for­de­run­gen. So ist die Leuchte in den Licht­far­ben 3.000 K und 4.000 K und jeweils drei Abstrahl­cha­rak­te­ris­tika ver­füg­bar.

Die sym­me­trisch abstrah­lende Vari­ante mit ihrer homo­ge­nen Licht­ver­tei­lung und hoch­wer­ti­ger Licht­aus­tritts­flä­che eignet sich für Stan­dard-Anwen­dun­gen, etwa für die All­ge­mein­be­leuch­tung öffent­li­cher Berei­che. Für die Aus­leuch­tung brei­ter Ver­kehrs­be­rei­che mit hohen Anfor­de­run­gen an die Gleich­mä­ßig­keit, etwa Bahn­steige oder stark fre­quen­tierte Ver­kehrs­zo­nen, steht die sym­me­trisch-breit­strah­lende Vari­ante zur Ver­fü­gung. Ein­sei­tig ori­en­tierte Licht­ver­tei­lun­gen zur Beleuch­tung von Hori­zon­tal­flä­chen aus Rand- oder Grenz­an­ord­nung der Leuch­ten, lassen sich mit der asym­me­trisch-schräg­strah­len­den Vari­ante rea­li­sie­ren: bei­spiels­weise über Bahn­steig­kan­ten oder an Über­gän­gen von der Decke zur Wand.

Dank dieser Typen­viel­falt lassen sich bei unter­schied­lichs­ten Anfor­de­run­gen durch­gän­gige Licht­lö­sun­gen mit dem glei­chen Leuch­ten­typ rea­li­sie­ren – in Form von Ein­zel­leuch­ten oder Licht­band­struk­tu­ren.

Hohe Effi­zi­enz, hart im Nehmen
Mit nur 60 mm Bau­höhe setzt die in drei Längen ver­füg­bare Pallas neue Maß­stäbe für die Kon­struk­tion robus­ter Decken-Anbau­leuch­ten. Ermög­licht wird diese flache Bau­weise durch die seit­li­che Ein­spei­sung des LED-Lichts in einen eigens ent­wi­ckel­ten Opti­k­layer. Wäh­rend dieser selbst als homo­gen leuch­tende Fläche in Erschei­nung tritt, gene­riert er für den Raum eine blend­freie und hoch­ef­fi­zi­ente Licht­ab­strah­lung und schafft so opti­ma­len Seh­kom­fort. Die hohe Effi­zi­enz der Pallas bewirkt, dass pro Flä­chen­ein­heit weni­ger Leuch­ten ver­baut werden müssen – gerin­gere Inves­ti­ti­ons- und Betriebs­kos­ten sind die Folge.

Ihre Robust­heit ver­dankt die Pallas der durch­dach­ten Bau­weise und den hoch­wer­ti­gen Mate­ria­lien: Selux nutzt extru­dier­tes Alu­mi­nium, End­kap­pen aus Alu­mi­nium-Druck­guss sowie Leucht­flä­chen-Abde­ckun­gen aus Sicher­heits­glas oder Poly­car­bo­nat. Das Leuch­ten­ge­häuse weist weder sicht­bare Fugen noch frei lie­gende Schraub­ver­bin­dun­gen auf. Damit eignet sich die Pallas für den Ein­satz unter rauen Umge­bungs­be­din­gun­gen wie in Unter­füh­run­gen, War­te­be­rei­chen oder Bahn­hö­fen. Über­all dort, wo höhere Schutz­ar­ten gefor­dert sind, in stau­bi­gen, heißen, kalten, van­da­lis­mus­ge­fähr­de­ten Berei­chen, spielt die Pallas ihre Stär­ken aus.

Schnell mon­tiert: Licht­bän­der und mehr
Neben ihren licht- und mate­ri­al­tech­ni­schen Qua­li­tä­ten über­zeugt die Pallas auch bei der Mon­tage, vor allem in Kom­bi­na­tion mit dem Medi­en­trä­ger. Dieses bis zu 4.800 mm lange Trä­ger­pro­fil erlaubt die Erstel­lung eines unter­bre­chungs­freien Licht­ban­des mit unter­schied­li­chen Licht­ver­tei­lun­gen.

Die Mon­tage läuft denk­bar ein­fach ab: Alle Ele­mente werden ledig­lich in den Medi­en­trä­ger aus Alu­mi­nium ein­ge­klinkt und dann beid­sei­tig mit Dreh­si­che­rungs­ver­schlüs­sen gesi­chert. Somit lassen sich ein­zelne Ele­mente rasch tau­schen und die Funk­tio­na­li­tät anpas­sen – denn der Medi­en­trä­ger dient nicht nur der Durch­gangs­ver­drah­tung des Leuch­ten­ban­des, er kann auch wei­tere Lei­tun­gen, Laut­spre­cher, Sen­so­ren oder Kame­ras auf­neh­men. Das macht die Pallas zu einem inte­gra­ti­ven Pro­dukt mit Optio­nen, die weit über die Funk­tion einer Leuchte hin­aus­ge­hen.

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