Dienstag 23 April 2013

Licht für Kommunikation und Kreativität

Die im Jahr 2008 gegrün­dete Agen­tur Stan Hema hat sich einen Namen gemacht als Experte für Mar­ken­stra­te­gie, Mar­ken­ge­stal­tung und Mar­ken­kom­mu­ni­ka­tion. Letz­tes Jahr hat die Krea­tiv­schmiede ein neues Domi­zil bezo­gen. Beleuch­tet wird die knapp 440 qm große Büro­etage in Berlin-Kreuz­berg mit dem LED-Licht­sys­tem M36 von Selux.

Wohl­füh­len im Lebens­raum Arbeits­platz

Ide­en­fin­dung, kon­krete gestal­te­ri­sche Arbeit und Kom­mu­ni­ka­tion bestim­men den Arbeits­all­tag in einer Agen­tur. Dafür ist Kon­zen­tra­tion erfor­der­lich, aber auch ein leben­di­ges, die Krea­ti­vi­tät för­dern­des Umfeld. Gute Seh­be­din­gun­gen sind ebenso gefragt, wie eine Atmo­sphäre, die das Wohl­be­fin­den in seinem ursprüng­lichs­ten Sinn unter­stützt. Ein auf die Bedürf­nisse der Men­schen und auf den Raum maß­ge­schnei­der­tes Licht ist dafür eine unver­zicht­bare Vor­aus­set­zung.

Genau diese feine Abstim­mung der Beleuch­tung auf Nutzer und Archi­tek­tur erlaubt M36. Das ledig­lich 36 mm breite LED-Line­ar­sys­tem lässt sich nach dem Bau­kas­ten­prin­zip kon­fi­gu­rie­ren. Mit weni­gen Basis­pro­fi­len, effi­zi­en­ten LED-Pla­ti­nen in den Licht­far­ben 3000 K oder 4000 K und spe­zi­ell ent­wi­ckel­ten Opti­ken können sehr unter­schied­li­che Anwen­dungs­be­rei­che abge­deckt werden.

Licht und Archi­tek­tur im Ein­klang

Ent­spre­chend der Raum­geo­me­trie wurde M36 bei Stan Hema in Form durch­ge­hen­der Licht­li­nien instal­liert. Mit seiner mini­ma­lis­ti­schen For­men­spra­che inte­griert sich M36 wie selbst­ver­ständ­lich in den Raum. Zugleich struk­tu­rie­ren die LED-Licht­li­nien das Raum­ge­füge. Im zen­tra­len Arbeits­raum der Agen­tur über eine Länge von knapp 18 Metern abge­pen­delt, schei­nen die naht­los leuch­ten­den Licht­pro­file nahezu frei zu schwe­ben.

Mit getrennt schalt­ba­rer Direkt-​/​Indirektkomponente und Micro­pris­men- Abde­ckung wird den hohen Anfor­de­run­gen im Büro an die Ent­blen­dung bei gleich­mä­ßi­ger Flä­chen­aus­leuch­tung ent­spro­chen. Die Indi­rekt­kom­po­nente macht die Raum­be­gren­zungs­flä­chen erfahr­bar und unter­stützt wir­kungs­voll die Wahr­neh­mung des kom­plet­ten Raumes.

Har­mo­ni­sches Zusam­men­spiel

Mit bestechen­der Fein­heit und Ele­ganz zeich­net die Leuchte die Raum­flucht nach und mar­kiert zugleich die ein­zel­nen Volu­men der Funk­ti­ons­be­rei­che. Das indi­rekte Licht lässt den Raum hell und leicht wirken, ohne ein­fal­len­des Tages­licht zu degra­die­ren. Und letzt­lich schafft das Zusam­men­spiel aller Licht­kom­po­nen­ten für uns gute Seh­be­din­gun­gen, egal ob wir digi­tal an Bild­schir­men oder analog mit Papier und Stift arbei­ten«, resü­miert Andreas Weber, Partner/​Gestaltung bei Stan Hema. Im Gegen­satz zu unse­ren vor­he­ri­gen Büros ist das Licht in den neuen Räumen eine regel­rechte Wohl­tat.

Für die grund­le­gende Sanie­rung des Büro­ge­schos­ses in his­to­ri­scher Bau­sub­stanz, die in den Zwan­zi­gern von der Para­mount Film AG genutzt wurde, zeich­net der Ber­li­ner Archi­tekt Thomas Bendel ver­ant­wort­lich. In enger Abspra­che mit seinem Kunden hat er ein groß­zü­gi­ges, cha­rak­ter­vol­les Ambi­ente geschaf­fen. Trotz der Neu­ge­stal­tung von Boden-, Wand- und Decken­flä­chen sowie Ver­än­de­run­gen an der Raum­for­ma­tion wurde der ursprüng­li­che Duktus des Baus – zum Bei­spiel seine mar­kante, konvex ver­lau­fende Fas­sa­den­wand – erhal­ten. Die indi­vi­du­ell gefer­tig­ten Ein­bau­mö­bel bilden durch ihre gemein­same, moderne und redu­zierte For­men­spra­che eine Fami­lie. Wie das Möbel­pro­gramm folgt auch die Licht­lö­sung dem Prin­zip des Objekt­haf­ten im Raum und wird so zum unter­stüt­zen­den Teil des Ent­wurfs­kon­zep­tes.

April 2013

www​.selux​.com
www​.tho​mas​ben​del​.com
www​.stan​hema​.com

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